Archiv für Mai, 2014

Ablauf des LAN-Supports

Für den LAN Support steht 3S als erster Ansprechpartner bei Netzproblemen den Schulen zur Verfügung – auch dann, wenn die Schule ansonsten nicht mit 3S zusammenarbeitet. Tritt ein Netzwerkfehler auf, klärt 3S mit der Schule am Telefon oder bei Bedarf vor Ort, um welchen Fehler es sich handelt. Ist es ein Netzwerkproblem, wird der Fehler von 3S an Dataport weitergeleitet. Dataport führt dann die Problembehebung durch und gibt eine Rückmeldung an 3S, wenn das Problem behoben ist. Ein weiterer Beteiligter in dem Prozess ist die Schul-IT.

Die einzelnen Aufgaben von 3S:

  • Vorklärung: Problemaufnahme, Problembeschreibung, Problemeingrenzung.
  • Ggf. Vor-Ort Termin, falls eine telefonische Problemeingrenzung nicht möglich ist.
  • Ein Ticket an Dataport weiterleiten: eine genaue Problembeschreibung bzw. Eingrenzung ist wichtig, da ansonsten das Ticket von Dataport zurückgewiesen wird. Aus diesem Grund sind wir auf genaue Angaben von Ihnen angewiesen.
  • Ggf. Ergebnisprotokoll (Erstdiagnose) für die Schule anfertigen, falls es sich herausgestellt hat, dass es kein LAN-Support-Fall (also kein Fall für Dataport) ist, damit die Schule sich an ihren Support wenden kann. Fall es sich um eine 3S-Schule handelt, leitet 3S entsprechend Entstörungsmaßnahmen ein.
  • Informationen von z.B. Dataport, der BSB oder Schul-IT an die Schule weitergeben.
  • Ticket-Übermittlung an TFK, falls das Problem mit dem Schulrouter Plus zu tun hat.
  • Falls Dataport das Problem gelöst hat, die Schule entsprechend informieren.
  • Dokumentation des Vorgangs.

Derzeitiger Stand der Changes

Durch Bestrebungen in vielen Bereichen (Standardisierung, Inventarisierung, verbesserte Planung, neuer Leistungskatalog usw.) konnte die Zahl der durchgeführten Changes gesteigert werden.
Im 2. Schulhalbjahr (1.8.13 bis 31.1.14) wurden von uns 56 Changes (1852 Clients) durchgeführt. Zum Vergleich: im gesamten Schuljahr 2012/13 wurden 85 Changes durchgeführt und dabei auf 3590 Geräten Software installiert. Wir konnten die Anzahl Changes pro Monat somit von durchschnittlich sieben auf neun steigern.

Change-Planung

Wichtige Hinweise zur Change-Planung:

Aufgrund der großen Nachfrage nach Changes sind wir momentan stark ausgelastet. Für aktuell vorliegende Change-Anfragen liegt der Planungszeitraum nunmehr bereits in den Sommerferien. In Folge dessen möchten wir darauf hinweisen, dass die Durchführung der Changes, für die ab jetzt Anfragen bei uns eingehen, erst nach den Sommerferien möglich sein wird.
Lediglich in Ausnahmefällen besteht die Möglichkeit, eine begrenzte Anzahl von Changes zusätzlich in den Sommerferien durchzuführen. Voraussetzungen hierfür sind: als Basis ein Planungsgespräch, uneingeschränkter Zugang zu Ihren Räumlichkeiten und Sicherstellung der Erreichbarkeit der/des jeweiligen Ansprechpartnerin/-partners während der Change-Arbeiten.